Ein Abend mit SLOE NOON | 28.03.2026
Seit dem RBF 2025 bin ich wirklich großer Fan, weshalb für mich sofort klar war: wenn sich die Chance ergibt, Sloe Noon nach Hamburg zu holen, dann wird das gemacht! Somit gesagt, getan. Und so stand Anna dann einfach vergangenen Samstag mit ihrer EP-Release-Show in den beschaulichen Räumen der TopTen Bar im Molotow.
The Fangirl is fangirling
sage ich da nur, denn ihre Mischung aus Alternative Rock, Shoegaze und Dream Pop trifft bei mir sowieso einen besonderen Nerv. Schwebenden Gitarren, dieses leicht Verwaschene, das Gefühl, dass sich alles eher ausbreitet als klar greifbar wird. Und wenn dann noch eine so starke, gleichzeitig aber unaufgeregte Künstlerin auf der Bühne steht, bin ich eh verloren. Natürlich nur im Positiven! Aber gehen wir rein ins Konzert:
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Vom ersten Moment an wird klar, dass es hier nicht um klassische Songstrukturen geht. Es geht um Klang. Um Atmosphäre. Gitarren ziehen sich wie Nebel durch den Raum, verschwimmen in Reverb und Delay, während darunter alles bewusst reduziert bleibt. Nichts ist zu viel, nichts will sich in den Vordergrund drängen und genau dadurch entsteht dieser Sog, in den man sich einfach fallen lassen kann.
Und dann ist da Annas Stimme.
Fragil, stellenweise fast flüchtig, nie geschniegelt oder perfekt – aber genau deshalb so ehrlich. Sie wirkt oft wie ein weiteres Instrument im Gesamtbild, fast zurückgezogen, bis sie in einzelnen Momenten plötzlich ausbricht. Und genau diese Momente sind es, die sich einbrennen, weil sie so unerwartet kommen.
Diese Songs, diese Stimmung,
diese ehrliche Art verdienen mehr als einen halb gefüllten Raum. Und gleichzeitig ist es aber irgendwie genau diese Intimität, die den Abend so besonders macht. Dieses Gefühl, dass jede:r gerade in seiner eigenen kleinen Welt verschwindet, ohne dass man sich verloren fühlt.
Für mich war der Abend auf jeden Fall ein ganz persönliches Highlight und ich bin mir sicher, von Sloe Noon werdet ihr nicht das letzte Mal gehört haben. Definitiv ein Artist To Watch!
Shoegazy Support gab es übrigens von den cuten Lone Aires aus Mannheim. Auch die soll ihr besser nicht aus den Augen lassen!
Seit dem RBF 2025 bin ich wirklich großer Fan, weshalb für mich sofort klar war: wenn sich die Chance ergibt, Sloe Noon nach Hamburg zu holen, dann wird das gemacht! Somit gesagt, getan. Und so stand Anna dann einfach vergangenen Samstag mit ihrer EP-Release-Show in den beschaulichen Räumen der TopTen Bar im Molotow.
The Fangirl is fangirling
sage ich da nur, denn ihre Mischung aus Alternative Rock, Shoegaze und Dream Pop trifft bei mir sowieso einen besonderen Nerv. Schwebenden Gitarren, dieses leicht Verwaschene, das Gefühl, dass sich alles eher ausbreitet als klar greifbar wird. Und wenn dann noch eine so starke, gleichzeitig aber unaufgeregte Künstlerin auf der Bühne steht, bin ich eh verloren. Natürlich nur im Positiven! Aber gehen wir rein ins Konzert:
Vom ersten Moment an wird klar, dass es hier nicht um klassische Songstrukturen geht. Es geht um Klang. Um Atmosphäre. Gitarren ziehen sich wie Nebel durch den Raum, verschwimmen in Reverb und Delay, während darunter alles bewusst reduziert bleibt. Nichts ist zu viel, nichts will sich in den Vordergrund drängen und genau dadurch entsteht dieser Sog, in den man sich einfach fallen lassen kann.
Und dann ist da Annas Stimme.
Fragil, stellenweise fast flüchtig, nie geschniegelt oder perfekt – aber genau deshalb so ehrlich. Sie wirkt oft wie ein weiteres Instrument im Gesamtbild, fast zurückgezogen, bis sie in einzelnen Momenten plötzlich ausbricht. Und genau diese Momente sind es, die sich einbrennen, weil sie so unerwartet kommen.
Diese Songs, diese Stimmung,
diese ehrliche Art verdienen mehr als einen halb gefüllten Raum. Und gleichzeitig ist es aber irgendwie genau diese Intimität, die den Abend so besonders macht. Dieses Gefühl, dass jede:r gerade in seiner eigenen kleinen Welt verschwindet, ohne dass man sich verloren fühlt.
Für mich war der Abend auf jeden Fall ein ganz persönliches Highlight und ich bin mir sicher, von Sloe Noon werdet ihr nicht das letzte Mal gehört haben. Definitiv ein Artist To Watch!
Shoegazy Support gab es übrigens von den cuten Lone Aires aus Mannheim. Auch die soll ihr besser nicht aus den Augen lassen!
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