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Ein Abend mit PALES | 24.03.2026

Die Band waren für mich eine der besten musikalischen Neuentdeckungen im letzten Jahr und definitiv unter meinen Top 5 Konzerten 2025 – also ja, vielleicht bin ich ein kleines bisschen ausgerastet, als die Band ihre Deutschlandtour mit Stopp in Hamburg angekündigt hat.

Wow, was für ein Konzert

Bei diesem Auftritt gab es vielleicht minimale Abstriche im Vergleich zu dem, bei der About Pop. Das lag weniger an der Band als am (wie so oft) etwas steifen Hamburger Publikum, das sich nicht so richtig hat mitreißen lassen will, wie ich es mir gewünscht hätte. Meine Aufregung war trotzdem mehr als berechtigt.

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Pales liefern genau das, was ich mir von Post-Punk wünsche: roh, direkt und düster, aber ohne diese kühle Distanz. Stattdessen ist da Druck, Energie, Bewegung. Diese treibenden Basslines, Gitarren, die eher schneiden als schmeicheln, und ein Sound, der dich nicht fragt, ob du bereit bist, sondern dich einfach dazu zwingt, es zu sein.

Was mich aber am meisten umhaut, ist die Sängerin. Ihre Ausstrahlung ist schwer zu greifen, aber kaum zu toppen. Nichts wirkt aufgesetzt, nichts übertrieben und trotzdem kannst du den Blick einfach nicht von ihr abwenden. Der Raum gehört ihr ganz selbstverständlich. So eine Präsenz gibt es selten.

Das ist das Ding mit Pales:

Ihr Sound lebt. Er ist kontrolliert, kühl in der Ästhetik, aber voller Spannung. Post-Punk in seiner besten Form. Die Band hat schon jetzt etwas, wonach viele lange suchen: eine klare Identität. Einen Sound, der nicht beliebig ist. Und eine Frontfrau, die das Ganze nicht nur trägt, sondern auf ein anderes Level hebt.

Copyright Fotos: Anke Schneider

Die Band waren für mich eine der besten musikalischen Neuentdeckungen im letzten Jahr und definitiv unter meinen Top 5 Konzerten 2025 – also ja, vielleicht bin ich ein kleines bisschen ausgerastet, als die Band ihre Deutschlandtour mit Stopp in Hamburg angekündigt hat.

Wow, was für ein Konzert

Bei diesem Auftritt gab es vielleicht minimale Abstriche im Vergleich zu dem, bei der About Pop. Das lag weniger an der Band als am (wie so oft) etwas steifen Hamburger Publikum, das sich nicht so richtig hat mitreißen lassen will, wie ich es mir gewünscht hätte. Meine Aufregung war trotzdem mehr als berechtigt.

Pales liefern genau das, was ich mir von Post-Punk wünsche: roh, direkt und düster, aber ohne diese kühle Distanz. Stattdessen ist da Druck, Energie, Bewegung. Diese treibenden Basslines, Gitarren, die eher schneiden als schmeicheln, und ein Sound, der dich nicht fragt, ob du bereit bist, sondern dich einfach dazu zwingt, es zu sein.

Was mich aber am meisten umhaut, ist die Sängerin. Ihre Ausstrahlung ist schwer zu greifen, aber kaum zu toppen. Nichts wirkt aufgesetzt, nichts übertrieben und trotzdem kannst du den Blick einfach nicht von ihr abwenden. Der Raum gehört ihr ganz selbstverständlich. So eine Präsenz gibt es selten.

Das ist das Ding mit Pales:

Ihr Sound lebt. Er ist kontrolliert, kühl in der Ästhetik, aber voller Spannung. Post-Punk in seiner besten Form. Die Band hat schon jetzt etwas, wonach viele lange suchen: eine klare Identität. Einen Sound, der nicht beliebig ist. Und eine Frontfrau, die das Ganze nicht nur trägt, sondern auf ein anderes Level hebt.

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Copyright Fotos: Anna Müller

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